Aufnahmeverfahren

Kita St. Aloysius, Logo
Kita St. Aloysius, Eingang
Kita St. Aloysius, Spielplatz

Unter ›Aufnahme‹ verstehen wir den Zeitpunkt des ersten Kontakts zwischen Eltern und Kindertagesstätte bis zum Vertragsabschluss. In den Erstgesprächen ist es uns wichtig, die individuellen Erwartungen und Bedürfnisse der Eltern mit den Angebotsmöglichkeiten der Kindertagesstätte abzugleichen. Wir möchten eine Grundlage für eine langjährige, vertrauensvolle, sichere, qualifizierte und verlässliche Erziehungspartnerschaft schaffen.

Ablauf des Aufnahmeverfahrens

  1. telefonischer oder persönlicher Erstkontakt
  2. Terminvereinbarung für ein Anmeldegespräch
  3. Anmeldegespräch: Erwartungen und Bedürfnisse werden geklärt
  4. die Räumlichkeiten der Kita werden vorgestellt
  5. das Formular zur Anmeldung wird ausgehändigt und ausgefüllt
  6. Platzvergabe
    Bei Wartelisten entscheiden die vereinbarten Aufnahmekriterien mit dem Träger
  7. Aufnahmebestätigung
  8. Vertragsabschluss

Häufige Fragen und Antworten

Ihr Kind fragt sich oft, gerade zu Beginn:

Den Tagesplan besprechen wir auch mit ihrem Kind ganz genau. So lernt ihr Kind, sich selbst über den Tag hinweg zu orientieren. Zur Unterstützung dient ihrem Kind die Morgenkreistafel.

Ihr Kind kann in unserer Gemeinschaft leicht Freunde finden, denn in unserer Kita herrscht soziales Miteinander und Achtung vor dem Anderen.

Die täglichen Abläufe gestalten wir so transparent, dass ihr Kind sie gut durchblicken kann. Nach dem Motto der großen Pädagogin und Ärztin Maria Montessori: „Hilf mir, es selbst zu tun“ – hier: den Ablauf selbst zu verstehen.

Dies entscheidet ihr Kind mit uns gemeinsam. In Morgenkreisen und Kinderkonferenzen treffen wir Vereinbarungen zusammen mit den Kindern, die dabei lernen, anderen zuzuhören und Demokratie zu üben.

An der Entwicklung ihres Kindes arbeiten wir ganz systematisch, anhand des niedersächsischen Bildungs-und Orientierungsplans. Wir beginnen bei den Stärken ihres Kindes. Es soll zu einer selbstbewussten und emotional gefestigten Persönlichkeit heranwachsen können.

Als Eltern fragen Sie sich vielleicht:

Bei den regelmäßigen Elterngesprächen werden Sie vielleicht überrascht sein, wie sehr wir Ihr Kind wahrnehmen. Aus dem vorgegebenen Betreuungsschlüssel machen wir das beste für ihr Kind – und für sie als Eltern. Dazu gehören u.a. auch eine besonders gute Eingewöhnungszeit, Kennenlerngespräche für alle neuen Eltern sowie Elternabende nach den Anmeldegesprächen.

Ihr Kind fördern wir planvoll-systematisch und dokumentieren seine Erfolge für Sie. Wie lernt Ihr Kind am effektivsten? In seinem individuellen Tempo. Denn Ihr Kind ist einzigartig. Jedes Kind ist anders als andere Kinder – deshalb vergleichen wir die Kinder nicht miteinander. Anders sein ist normal, gleich sein ein Trugbild.

Nichts ist wichtiger als Familie. Eltern und Kinder. Aus diesem Grund sind uns gute Anmeldegespräche so wichtig. Deswegen geben wir uns auch so viel Mühe, Ihnen unsere Konzepte offenzulegen. Warum veranstalten wir neben unserer eigentlichen Arbeit auch so viele Kennlerngespräche, Elterncafés, Feste und Elternberatung in der Kita? Weil Sie als Mutter oder Vater uns so wichtig sind.

Als Team lernen wir nie aus und fragen uns:

Spüren Sie unsere Wertschätzung, unsere Achtung, unsere Empathie? Bitte sagen Sie es uns.

Wenn Eltern sich wohlfühlen und vertrauen, tun es die Kinder auch. Fühlen Sie als Mutter oder Vater sich wohl bei der Eingewöhnung? Haben Sie genügend Zeit, um Vertrauen aufbauen zu können? Werden alle Ihre Fragen beantwortet? Bitte fragen Sie nach!

Regeln schaffen Orientierung, ordnen und sorgen für Sicherheit. Doch man sollte Regeln gut erklären. Warum ist dies oder jenes so in unserer Kita? Bitte sagen Sie uns, wenn Ihnen eine Regel unverständlich oder wenig sinnvoll erscheint. Ein oberstes Gebot in unserem Team ist, sich immer zu reflektieren. Anstöße von den Eltern helfen uns dabei.

Eine wichtige Regel, die für uns gilt: Wir arbeiten stärkenorientiert mit Kindern, Eltern und im Team! Statt ständig Fehler und Schwächen zu suchen, was schnell demotiviert, schauen wir auf die Stärken jedes Einzelnen – wodurch er seine besonderen Talente besser weiterentwickeln kann, motiviert und noch stärker wird.

Schon seit 2012 arbeiten wir mit Kindern, die eine heilpädagogische Unterstützung bedürfen. Unser Team hat bereits vier ausgebildete Fachkräfte zur Inklusion und Integration. Doch alle unsere Mitarbeiter werden geschult und sensibilisiert. Der Diplom-Pädagoge und Inklusionsberater Karsten Häschel besuchte uns im Team. Durch diese Vernetzung konnten wir Kontakt zu einer inklusiven Kita aufnehmen und gegenseitig hospitieren.

Unser Motto: Nicht nur reden, sondern handeln! Wir möchten kein Kind mehr ausschließen müssen.